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Wandern Sommer Alpbachtal


So schön ist es im Alpbachtal...


Vormittag:
Wanderung auf und um die Gratlspitz. Startpunkt für alle Touren ist die Holzalm auf 1.400m. Fahrt mit dem Bergtaxi von Brixlegg zum Parkplatz der Holzalm auf 1.400m in das schöne Wandergebiet des Alpbachtals.

Genusstour
Von der Holzalm auf Wanderwegen und Wandersteigen zum Gipfelkreuz auf 1.899m, Dauer ca. 1,5 Stunden, dann geht es über den Westkamm steil abwärts über einen gesicherten Felsenweg weiter zur Bischoferalm auf 1.350m.
Höhenmeter 498m
Dauer gesamt ca. 2,5 - 3 Stunden

sportliche Tour
Von der Holzalm auf einem breiten Wanderweg zum Hösljoch (Höslkapelle). Dann beginnt die Überschreitung auf Wandersteigen in westlicher Richtung über den ganzen Gratlspitzkamm zum Gipfel mit grandiosem Rundblickj bis zu den Zillertaler Alpen und zum Großglockner. Der Abstieg geht vorbei am Hochstickl, Alpacher Gipfelkreuz und dann steil abwärts über einen gesicherten Felsenweg weiter zur Bischoferalm auf 1.350m.
Höhenmeter 498m, allerdings über zwei Bergrücken bergauf und bergab, deshalb insgesamt Höhenmeter ca. 700m
Dauer ca. 4 Stunden

gemütliche Tour
Von der Holzalm auf einem breiten Wanderweg zum Hösljoch (Höslkapelle). Dann weiter auf Wandersteigen um die Gratlspitz mit herrlichem Blick in das Alpachtal zur Bischoferalm auf 1.350m.
Höhenmeter 100m, mehrmals bergauf und bergab, deshalb insgesamt Höhenmeter ca. 300m
Dauer ca. 4 Stunden

Mittag:
Gemeinsames Mittagessen in der Bischoferalm auf 1.350m, einer urig rustikalem Bergrestaurant mit einheimischer Küche und herrlicher Sonnenterrasse.

Nachmittag:
Gemeinsame Wanderung auf einer breiten Forststraße ins Tal mit schönem Blick über das Alpachtal.
Höhenemter 376m bergab
Dauer ca. 1 Stunde

Besichtigung der Traditions-Brauerei Josef Moser in Inneralpbach mit anschließender Verkostung.

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Vormittag:
Bergbauernmuseum in Alpbach. Der Bauernhof aus dem Jahre 1636 ist kein gewöhnliches Museum, im Stall hört man die Kühe, das Gackern der Hühner und das Grunzen der Schweine. Insgesamt sind etwa 800 interessante Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände zu besichtigen.
Dauer ca. 1 Stunde

Besichtigung der Traditions-Brauerei Josef Moser in Inneralpbach mit anschließender Verkostung.
Dauer ca. 1 Stunde


Mittag:
Gemeinsames Mittagessen in der Bischoferalm auf 1.350m, einer urig rustikalem Bergrestaurant mit einheimischer Küche.
Dauer ca. 2 Stunden


Nachmittag:
Rattenberg, die kleinste Stadt Österreichs und Zentrum der Tiroler Glasveredlungsindustrie wird auch die Glasstadt Österreichs genannt. Erleben Sie die bunten Fassaden im Stadtzentrum und das besonderer mittelalterliche Flair bei einem spielerischen Stadtrundgang.
Dauer ca. 1 Stunde

Apfelstrudelshow in der Café-Konditorei Hacker mit anschließender Verkostung.
Dauer ca. 1 Stunde

Beste Wanderzeit
Mai - Oktober

Veranstaltungsdauer
1 Tag
Startzeit ca. 09:00 Uhr ab Brixlegg / im Regenprogramm ca. 10:00 Uhr ab Alpbach
Endzeit ca. 17:45 Uhr in Inneralpbach / im Regenprogramm ca. 17:45 Uhr in Rattenberg

Geeignet für eine Gruppengröße von
2 - 100 Personen

Anfahrt
... und so kommen Sie ins Alpbachtal Anfahrtsbeschreibung

Das komplette Programm Wandern Sommer Achensee enthält

Das Programm enthält

  • Zeitplan (Vorlauf ca. 3 Monate vor dem Ausflug)
  • Anleitung Schritt für Schritt bis zum perfekten Ausflug
  • Interessantes über das Alpbachtal und Umgebung
  • Alternatives Regenprogramm
  • Teamspiel
  • Detaillierter Tagesablauf
  • Kostenaufstellung
  • E-Mail / Fax-Vorlagen
  • Spezielle Wanderkarte und Stadtplan
  • Teilnehmerliste
  • Checkliste
  • Telefonliste

Das Alpbachtal ist ein Seitental des Inntals und liegt je nach Ortschaft zwischen 600 und 1000 m. Es gibt drei nennenswerte Ortschaften: Reith, Alpbach und Inneralpbach.
Umgeben ist das Tal vom Gratlspitz mit 1899, dem Schatzberg mit 1898 m, dem Wiedersberger Horn mit 2128m und dem großen Galtenberg mit 2424m. Der große Galtenberg ist zugleich auch der höchste Berg der Kitzbühler Alpen.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Name Alpbach im Jahre 1150. Allerdings hatten die Bajuwaren die Gegend bereits vor und nach der Jahrtausendwende schon besiedelt. Im 15. Jahrhundert fand man Kupfer und Silber am Gratlspitz und am Schatzberg. Und weil die Handelsfamilie Fugger aus Augsburg bereits den Erzabbau in Kitzbühel betrieb, übernahmen sie gleich auch noch den Erzabbau im Alpbachtal. Zwei Wirtshäuser gab es bereits zu dieser Zeit und eines und zwar der Böglerhof ist bis heute noch erhalten geblieben.
Apropos erhalten. Da das Alpbachtal bis 1926 von der Außenwelt ziemlich abgeschieden war – erst dann wurde eine Straße in das Tal gebaut – konnte die eigene Bau- und Wohnkultur länger als in anderen Tälern erhalten bleiben. Zum Glück hat der Gemeinderat diese Besonderheit auch rechtzeitig erkannt und 1853 eine Verordnung erlassen, dass alle Neubauten dem ursprünglichen Alpbacher Baustil anzupassen sind.
So wurde Alpbach 1983 in einem Fernsehwettbewerb des ORF zum schönsten Dorf Österreichs gewählt und 1993 erhielt Alpbach beim europäischen Blumenschmuck-Wettbewerb den Titel „schönstes Blumendorf Europas“.
Doch nicht genug mit Auszeichnungen. 2004 bekam Alpbach den „weißen Oskar“ eine Auszeichnung vom „The Good Skiing und Snowboardguide“ für das wichtigste kleine Skidorf Europas.
International bekannt ist Alpbach auch durch die jährliche Tagung des „Europäischen Forum“ geworden. Jedes Jahr im August treffen sich mehr als 2500 Persönlichkeiten aus 50 Staaten im Congress Centrum Alpbach und diskutieren aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.
Sommer- und Wintertourismus sind von der Übernachtungszahl nahezu gleich. Und obwohl der Tourismus heute Haupterwerb ist, gibt es noch immer 105 bewirtschaftete Bauernhöfe. Das sind in etwa genauso viele wie vor 100 Jahren.

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Caroline Humeniuk, info@veranstaltungspakete .de